/Archiv 2018

Informationsabend über Depressionen an der Leibniz Universität Hannover

Depressionen zählen zu den häufigsten seelischen, aber am meisten unterschätzten Erkrankungen. Trotz vieler Informationsmöglichkeiten wirft der Umgang mit Depressionen bei Betroffenen und deren Angehörigen oft Fragen und Unsicherheiten auf. Kann ich mich jemandem anvertrauen? Wie gehe ich mit einem Menschen um, der eine depressive Erkrankung hat? Um Antworten auf diese Fragen geben zu können, haben Weiterlesen

5. Juli 2018|

Schüler-Präventions-Kongress: Wichtige Aufklärungsarbeit für Depression

Depression und Borderline – das waren die Themenschwerpunkte bei Ostwestfalens Schüler-Präventions-Kongress im GOP-Vaireté-Theater Kaiserpalais Bad Oeynhausen. Der Initiator der Bildungs- und Aufklärungsveranstaltung „LNK macht Schule“warb in diesem Jahr mit dialogorientierter Aufklärung für mehr Toleranz gegenüber psychisch kranken Mitmenschen. Und das Interesse bei den Jugendlichen war groß: Die Veranstaltung war ausgebucht. „Aus Ausweglosigkeit kann etwas Gutes Weiterlesen

29. Juni 2018|

Projektförderung „Präventionsfragebogen zur Beurteilung der Suizidalität bei depressiv Erkrankten Menschen, die einen Angehörigen durch Suizid verloren haben“

In der klinischen Arbeit wird immer wieder gesehen, dass Depressionen und Suizidalität nicht nur für die betreffenden Personen ein erhebliches menschliches Leid bedeuten, sondern dass sich sowohl die Depression, als auch suizidale Gedanken und Verhaltensweisen in die nächste und übernächste Generation fortsetzen können. Häufig betrifft gerade Suizidalität eine ganze Familie und es lässt sich beobachten, Weiterlesen

8. Juni 2018|

Projektförderung „Scham als Prädikator depressiver Symptome bei Jugendlichen“

Selbst-bewusste Emotionen wie die Neigung zu Scham werden bislang als ätiologische und aufrechterhaltende Mechanismen, insbesondere bei der Behandlung von Depressionen, unterschätzt. Dabei zeigt sich, dass eine erhöhte Schamneigung Depressivität vorhersagt. Im Fokus des Teilprojekts „Scham als Prädikator depressiver Symptome bei Jugendlichen“ steht die Untersuchung zugrundeliegender Mechanismen depressiver Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen, wobei insbesondere der Weiterlesen

5. April 2018|

Projektförderung „Dysphoric Affect as a Function of Cognitive Biases and Inhibitory Control in Remited MDD”

An der Humboldt-Universität zu Berlin werden seit 2017 die Einflüsse einer situativen affektiven Belastung bei gesunden Personen untersucht, die in der Vergangenheit eine depressive Episode erlebt haben. Die Studie mit dem Namen „Dysphoric Affect as a Function of Cognitive Biases and Inhibitory Control in Remited MDD” hat das Ziel, mögliche Veränderungen der Aufmerksamkeit, der Reaktionsgeschwindigkeit Weiterlesen

1. April 2018|

Die Gewinner des BVHK-Journalistenpreis „Herzkrank geboren– ein lebenslanger Weg“

Für ihre herausragenden, publikumsnahen und fachlich kompetenten Veröffentlichungen in den Kategorien Print und Fernsehen zum Thema „Herzkrank – ein lebenslanger Weg“ zeichnete der Bundesverband Herzkranker Kinder am 16. März 2018 in Bonn drei Bewerbungen mit dem BVHK-Journalistenpreis aus. Die Robert-Enke-Stiftung förderte die Prämierung mit insgesamt 3.000 EUR. Die Preisträgerin in der Kategorie „Print“ Ann-Kathrin Eckhardt Weiterlesen

22. März 2018|

Robert-Enke-Stiftung freut sich über Spendenaktionen

Auszubildende der Norddeutschen Landesbausparkasse Berlin-Hannover (LBS Nord), Künstler Bernhard Reimann und Eventmanagerin Laura Hoffmann haben sich auf unterschiedlichen Wegen für die Robert-Enke-Stiftung und die Stiftungszwecke Depressionen und Kinderherzkrankheiten engagiert. Als Ergebnis durfte sich die Robert-Enke-Stiftung über Spenden in Höhe von 1.800 Euro freuen. Azubis stellen die Weichen für einen offenen Umgang mit Depressionen Traditionell initiieren Weiterlesen

15. März 2018|

„Befindet sich die Robert-Enke-Stiftung auf dem richtigen Weg? Unbedingt, ja!“

Am Montag, den 05. März 2018, kam das Kuratorium der Robert-Enke-Stiftung zu seiner jährlichen Sitzung in Hannover zusammen. Neben dem Kuratorium um den Vorsitzenden Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsens, und seinen Stellvertreter DFB-Präsident Reinhard Grindel war auch der Vorstand um die Vorsitzende Teresa Enke anwesend. Neues Kuratoriumsmitglied Neues Mitglied im Kuratorium der RES ist Weiterlesen

7. März 2018|

„Psychische Gesundheit im Nachwuchsleistungssport“

Ein Projekt für die Nachwuchsleitungszentren im Fußball Mit einer Vortragsreihe tourt die Robert-Enke-Stiftung durch die deutschen Nachwuchsleistungszentren. Mittels einer Vorstellung über die „Psychische Gesundheit im Nachwuchsleistungssport“ sensibilisieren die Referenten Ronald Reng und Martin Amedick Trainer, Ausbilder und ältere Nachwuchsspieler für die Thematik psychischer Krankheiten und insbesondere Depressionen. Weiterlesen

27. Februar 2018|

Festvortrag beim „Präventionssymposium Fußball“ der VBG

Ronald Reng und Martin Amedick lenken den Blick auf die psychische Gesundheit im Fußball Weiterlesen

13. Februar 2018|

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