Bereits kurz nachdem die tragische Nachricht vom Tod Robert Enkes bekannt wurde, entschloss sich die in Hannover ansässige Mediengruppe Madsack den Fußballprofi und vor allem den Menschen Robert Enke durch die Veröffentlichung eines Buches die letzte Ehre zu erweisen. Mittels diesem dokumentierte man die Karriere des ehemaligen Nationaltorhüters und würdigte seine außergewöhnlichen Leistungen sowohl auf, als auch neben dem Platz in einer angemessenen Weise. Im Zusammenhang mit dieser Geste Madsacks trafen sich die Vorstandsvorsitzende der Robert-Enke-Stiftung, Teresa Enke, Stiftungsschatzmeister Karl Rothmund sowie Geschäftsführer Jan Baßler mit Vertretern der Mediengruppe, unter ihnen auch der Chefredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung Hendrik Brandt, am 01.09.2011 im „Landhaus am See“ in Garbsen, um sich über die Resonanz hinsichtlich des Buches auszutauschen. In diesem Rahmen nutze man seitens Madsack die Gelegenheit und überreichte der Stiftung einen Scheck in Höhe von 50.000 Euro, welche aus den Einnahmen des Buchverkaufes stammen. Teresa Enke sieht in dem „sehr gelungenen Buch auch eine tolle Erinnerung an Robert.“.