„Die Kampagne ‚Ich schaff das nicht‘ soll den Menschen in einer schwierigen Zeit die Hand reichen. Die Robert-Enke-Stiftung hat mit ihren Partnern ein offenes Ohr für euch.“

Die Corona-Pandemie stellt viele Menschen vor neue Herausforderungen. Eine besonders schwierige Zeit ist dies für depressiv Erkrankte. Erste Studien wie bspw. von der Medizinischen Hochschule Hannover („Die COVID-19-Umfrage Deutschland: Seelische Gesundheit in Krisenzeiten“) zeigen, dass Bundesbürgerinnen und Bundesbürger vermehrt unter Depressions- und Angstzuständen leiden würden.

Die heute veröffentlichte Kampagne der Robert-Enke-Stiftung zeigt auf, wie es vielen Menschen zurzeit gehen kann: Die Sätze „Ich will nicht mehr“, „Ich kann nicht mehr“ oder „Ich schaff dass nicht“ decken sich mit vielen Aussagen depressiv erkrankter Menschen. Durch kleine Veränderungen dieser Sätze in „Ich will mehr.“,  „Ich kann mehr“ oder „Ich schaffe das.“ wird gezeigt, dass diese Gefühle keine Einbahnstraße sein müssen, sofern man sich Hilfe sucht und Nicht-Betroffene sensibilisiert sind.

Die Kampagne wird von einem extra eingerichteten Servicetelefon mit der Rufnummer 02418036777 begleitet. So richtet die Robert-Enke-Stiftung werktags von 08.00 bis 18.00 Uhr eine telefonische Beratung ein, die von Psychologinnen und Psychologen bzw. Psychiaterinnen und Psychiatern und einem Mitarbeiter der Stiftung betreut wird.

Teresa Enke, Vorstandsvorsitzende Robert-Enke-Stiftung: „Die Kampagne ‚Ich schaff das nicht‘ soll den Menschen in einer schwierigen Zeit die Hand reichen. Die Robert-Enke-Stiftung hat mit ihren Partnern ein offenes Ohr für euch.“

Raphael Brinkert, Gründer Agentur RaphaelBrinkert: „Gerade jetzt darf aus physischer Distanz kein emotionales Abstandhalten werden. Die Kampagne soll Betroffenen Mut machen, sich Hilfe zu holen, und Nicht-Betroffene für das Thema sensibilisieren. Wir freuen uns sehr, die Robert-Enke-Stiftung bei diesem wichtigen Thema unterstützen zu dürfen.“

Frauke Bank, Leiterin Unternehmenskommunikation Wall GmbH: „Wir werden die Kampagne der Robert-Enke-Stiftung auf rund 10.000 Werbeflächen unseres Unternehmens in den nächsten Wochen in Deutschland präsentieren. Wir hoffen, dass die Kampagne nachhaltig Betroffenen Mut macht, Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen, gerade in dieser so besonders schwierigen Zeit.“

Schon im vergangenen Jahr hatte die Agentur RaphaelBrinkert für die Robert-Enke-Stiftung die #gedENKEminute, eine gemeinsame Aktion bei den Spielen von der Bundesliga bis zur Kreisliga, anlässlich des 10. Todestages des ehemaligen Nationalkeepers umgesetzt. Auch die Kampagne zur Virtual-Reality-Erfahrung „IMPRESSION DEPRESSION“ wurde von der Hamburger Agentur entwickelt.

Partner der aktuellen Kampagne ist die WALL GmbH, die pro bono digitale und analoge Außenflächen zur Verfügung stellt. Die Motive sind ab sofort in deutschen Großstädten zu sehen.

 

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