„Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den jährlichen Weltgesundheitstag an diesem Freitag unter das Motto „Depression – Let’s talk!“ gestellt. Es ist eine wichtige Erinnerung daran, dass Reden – also ein offener, natürlicher Umgang der Gesellschaft mit der Krankheit – der erste und vielleicht größte Schritt im Kampf gegen Depressionen ist.

Noch immer leiden viele seelisch Erkrankte unter der Angst, wegen ihres Leidens stigmatisiert zu werden. Ich habe es bei meinem verstorbenen Mann erlebt, der glaubte, seine Krankheit verstecken zu müssen. Deutschlands Nationaltorwart, dachte er, dürfe doch nicht depressiv sein. Auch deshalb habe ich nur einen Tag nach Roberts Suizid, trotz der schmerzhaften Trauer, der Öffentlichkeit von seinen Depressionen berichtet. Das Versteckspiel sollte für immer aufhören. Roberts Schicksal sollte sich nicht wiederholen.“

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